Autor: Max

EM-Bronze im Teamfinale bei den Junioren Europa Meisterschaften im Trampolinturnen

Die in Sotchi (Russland) ausgetragenen Europameisterschaften im Trampolinturnen Anfang Mai 2021 war für deutsche Jugendnationalmannschaft ein voller Erfolg. Im Team-Finale holten sich die Juniorinnen sowie die Junioren Bronze auf dem Großtrampolin.

An vier Wettkampftagen starteten 150 jugendliche, sowie 140 erwachsene Sportler aus 23 Nationen für die kontinentalen Titelkämpfe auf dem Trampolin, Doppel-Mini-Trampolin und Tumbling. Pandemiebedingt nahmen leider mehrere europäische Länder nicht an der Meisterschaft teil.

Bei den Juniorinnen konnte die Dietzenbacherin Maya Möller (TG Dietzenbach) mit zwei herausragenden Vorkampf-Kür-Übungen überzeugen und somit wichtige Punkte für die Mannschaftswertung, die aus 4 Turnerinnen bestand, beisteuern. Zusammen mit ihrer Teamkolleginnen Luka Frey (SV Brackwede), Aurelia Eislöffel (MTV Bad Kreuznach) und Luisa Braaf (TV Unterbach) erreichten sie das Mannschaftsfinale und präsentierten ihre Finalküren in Bestform. Mit Bronze wurde das Team belohnt und mussten lediglich Russland und Weißrussland den Vortritt lassen.

Im Einzelwettkampf qualifizierte sich Maya unter 51 Trampolinturnerinnen für das Semifinale der 24 Besten und belegte hier einen hervorragenden 12. Platz.

Im Synchronwettkampf startete die deutsche Nationalmannschaft mit einem Synchronpaar (Maya Möller / Aurelia Eislöffel) bei den Juniorinnen. Unter 22 Synchronpaaren qualifizierten sie sich nach zwei gelungenen Übungen für das Finale der besten acht Paaren und belegten mit einer weiteren gelungenen Kürübung den fünften Platz.

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Maya Möller bei der Junioren Europameisterschaft

Alle Vorbereitungen sind getroffen; das nationale Team zur Junioren Europameisterschaft im Trampolinturnen steht kurz vor der Abreise nach Sotchi/Rus (26.04.-03.05.).
Unter ihnen unsere Sportlerin Maya Möller (TG Dietzenbach), die sich als jüngste Trampolinturnerin für ihre erste Teilnahme an der JEM qualifiziert hat.
Wir wünschen viel Erfolg und drücken dem deutschen Team fest die Daumen.


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Aktuell kein Sportbetrieb

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Zwangspause für Fusion

Mittwoch, 14. April 2021, Offenbach-Post Ostkreis / Dietzenbach

Die geplante Verschmelzung der Sportvereine verschiebt sich coronabedingt um ein Jahr

VON ANNA SCHOLZE

Dietzenbach – Es sind nur noch wenige Schritte bis zur Vereinsfusion. Die Sportvereine SC Steinberg, die SG, die TG und der FC Dietzenbach arbeiten seit mehr als drei Jahren an ihrem großen Projekt. Jetzt stehen sie kurz vor dem Ziel. Doch wie so oft im vergangenen Jahr wird auch der Plan der Vereine von Corona kräftig durcheinander gewirbelt. Und das nicht zum ersten Mal. Denn die für die Mitglieder geplante Infoveranstaltung wurde bereits von November 2020 auf Anfang Mai verlegt. Doch auch dieses Mal muss die Veranstaltung verschoben werden. „Insofern es die Pandemie zulässt, soll sie am 28. September stattfinden“, sagt Urs Schäfer, der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Sport- und Freizeitvereine (IGSF). Den Termin einfach abzusagen, das kommt für die vier Sportvereine nicht infrage. „Den Vorsitzenden Elke Pithan, Roland Henneberg, Bernd Fenchel, Michael Wieck und mir ist es sehr wichtig, dass unsere Mitglieder ausführlich informiert sind und die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen“, betont Schäfer. Dafür nehmen die Verantwortlichen auch die Verschiebung der endgültigen Verschmelzung um ein Jahr in Kauf. Denn: Nachdem die Mitglieder umfassend informiert sind, gibt es weitere Maßnahmen, die es abzuwickeln gilt und die eine gewisse Zeit benötigen. „Es müssen zum Beispiel die Abteilungen, die es mehrfach gibt, zusammengeführt werden“, so der IGSF-Chef.

Zudem steht die Bezahlung der Grunderwerbssteuer, die bei der Vereinigung fällig wird, an. Allerdings müssen die Beteiligten anders als zunächst angenommen keine 200 000 Euro, sondern 60 000 Euro bezahlen. „Wir haben uns nach Rücksprache mit unserem Steuerberater dafür entschieden, uns dem Verein mit dem größten Grundbesitz und damit der TG anzuschließen und dabei in dem Moment, in dem die Verschmelzung beschlossen wird, gleichzeitig auch den Namen zu ändern“, erklärt Schäfer. Dadurch reduziere sich der fällige Betrag. Dennoch: Auch die zu zahlende Summe ist noch beachtlich. „Deshalb wollen wir uns, wie bereits mitgeteilt, der Petition der SG Hainhausen anschließen. Denn mit dieser wird gefordert, die Grunderwerbssteuer bei Vereinsfusionen wegfallen zu lassen“, bekräftigt der Vorsitzende. Deshalb freue man sich, wenn möglichst viele unterschreiben.

Unterstützung benötigen die Initiatoren des Projektes jedoch auch von den Mitgliedern der vier Vereine. Immerhin müssen 75 Prozent für die Fusion stimmen. Erste Anzeichen, dass ihre Entscheidung positiv ausfällt, gibt es. Auch wenn die Versammlung mit allen Mitgliedern bisher noch nicht stattfinden konnte, haben die Vereinsangehörigen Informationen von den jeweiligen Abteilungsleitern sowie in den Jahresmitgliederversammlungen erhalten. „Nach Kenntnis der Vorsitzenden der vier Sportvereine ist die Mehrheit für die Verschmelzung“, sagt der IGSF-Vorsitzende, der zugleich Finanzvorstand der TG ist. Auch wenn es hier und da noch Mitglieder gebe, die noch nicht überzeugt seien, dass der eingeschlagene Weg der beste sei.

Dabei seien einige mögliche Sorgen bereits im Vorfeld ausgeräumt worden. „Bei der Vereinigung von FC, SC, TG und SG wird nichts verloren gehen.“ So würden beispielsweise alle Vereinshäuser und Sportplätze von dem neuen Verein übernommen werden. Darüber hinaus bestünden auch keine finanziellen Risiken. „Keiner der Beteiligten ist stark verschuldet.“ Auch gehe es nicht darum, Ehrenamtliche einzusparen. „Durch die Fusion werden lediglich weniger Personen für den Hauptvorstand benötigt“, erklärt Schäfer. Man habe in den letzten Jahren festgestellt, dass es immer schwieriger werde, Menschen zu finden, die solch ein Amt begleiten wollen. Für den sich bildenden Großverein sei es jedoch gelungen, ein Team zu finden, das sich vorstellen könne, die Verantwortung in der sicher anspruchsvollen Startphase zu übernehmen. „Es besteht überwiegend aus erfahrenen Vorstandsmitgliedern der vier Stammvereine“, so Schäfer. Nach der hoffentlich erfolgreichen Verschmelzung würden diese sich bei der ersten Jahresmitgliederversammlung zur Wahl stellen.

Insgesamt, so versichert Schäfer, seien fusionierte Vereine deutlich zukunftssicherer. Zudem habe man viel mehr Möglichkeiten für neue Projekte. So ließe sich etwa durch die Mitgliederstärke des Großvereins mit dann mehr als 3000 Mitgliedern die Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen leichter intensivieren. „Zudem können neue Sportarten, wie etwa eine Schwimmabteilung, installiert werden“, sagt der Vereinsvertreter.

Infos im Internet

openpetition.de/petition/online/keine-grunderwersteuer-bei-vereinsfusionen

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9. TG Dietzenbach Jugend Cup – Offenes Jugend LK-Turnier

Vom 22. bis 24.05.2021 findet der 9. TG Dietzenbach Jugend-Cup um die Pokale der Stadtwerke Dietzenbach statt.Die Startplätze sind heiß begehrt.Das LK Turnier ist für die Juniorinnen und Junioren U12/U14/U18 ausgeschrieben.Möchtet Ihr also Eure Leistungsklasse verbessern, dann meldet Euch hier online an.

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Ein bewegtes Jahr 2020 der TG Dietzenbach, Fitnessgruppe

Catrin Stoye Kerstin Hoffmann Die verschiedenen Fitness-und Gymnastik Gruppen der Turngemeinde Dietzenbach waren trotz den allgemeinen Einschränkungen bis zum Anfang November sehr aktiv.
Angeleitet von den Trainerinnen Catrin Stoye und Kerstin Hoffmann trafen sich die Frauengruppen montags und donnerstags abends – auch montags und mittwochs vormittags, hier waren auch einige Männer sehr aktiv, in der Turnhalle auf dem Wingertsberg und absolvierten die ihnen vorgeführten Übungen. Nach den Osterferien allerdings nur mit einer bestimmten Teilnehmerzahl, damit die vorgegebenen Abstände in der Halle eingehalten werden konnten.
In den Sommermonaten besserte sich die Lage dahingehend, dass man bei gutem Wetter und angenehmen Temperaturen, auf den Rasen des angrenzenden Sportplatzes ausweichen konnte. Hier gab es keine Probleme mit den Zwischenräumen der Sportler und auch die Übungsleiterinnen liefen zu Hochform auf, begeisterten die Akteure und machten richtig Power, so dass die teilnehmenden Frauen und auch einige Männer kräftig ins Schwitzen kamen. Das nahmen alle in Kauf, steht doch die Fitness, das Wohlbefinden und die Gesundheit im Vordergrund.
In den Sommerferien unternahmen die Damen auch Fahrradtouren. In Kleingruppen steuerten sie die Sehenswürdigkeiten der Umgebung an. Der 50. Breitengrad und die Weidenkirche in Rödermark waren das Ziel. Dazu gehörte auch jeweils ein Zwischenstopp im Sommergarten des Vereins Germania oder der Turnerschaft Ober-Roden. Bei einer weiteren Tour kam man an dem Feldflugplatz auf den Götzenhainer Wiesen vorbei und besuchte das Anwesen des Schlosses Philippseich mit der Alten Kirche und dem kleinen Friedhof.
Bei dem ehemaligen Bergwerk, der Grube „Anna“ in der Nähe des Kirchborns traf man den Ersten Stadtrat von Dietzenbach, Herrn Dieter Lang, der ausführliche Informationen zu Grube geben konnte. Von der Stelen-Pyramide hatte man gute Sicht auf Frankfurt. Auch die Steine Sammlung mit dem Gipfelkreuz auf dem Ebertsberg gehörte zu den Zielen.
Um diese Fahrradtouren zu bewältigen, ist schon eine gewisse Kondition erforderlich, die man sich bei den Übungsstunden auf dem Berg holen konnte.
Ab November änderte sich die Sachlage leider wieder erheblich. Trotz aller Vorkehrungen und den allgemeinen gesundheitlicher Auflagen hatte sich die Pandemie weiterverbreitet.
Aus diesem Grunde musste der Vereinsvorstand die Turnhalle komplett schließen.
Alle Gruppen waren gezwungen ihren Trainingsbetrieb in der Halle auf dem Berg einzustellen. Nun hieß es wieder daheim zu trainieren. Kerstin Hoffmann gab mehrmals kurze Übungen per WhatsApp durch.
Da die Abteilung dieses Jahr weder einen Ausflug noch eine Weihnachtsfeier ausrichten konnte, erhielten die Trainerinnen ein Weihnachtsgeschenk verbunden mit einem Dank, dass sie sich immer der jeweiligen Situation angepasst haben und konsequent die Abstandsregel und Teilnehmerzahl im Auge hatten. Dazu noch das richtige Übungsprogramm angeboten haben, das erforderte schon das richtige Durchsetzungsvermögen, um der Sache gerecht zu werden. Alle hoffen sehr, dass das Jahr 2021 wieder normaler wird und das Sportprogramm besser durchgeführt werden kann.

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